Albwanderer – in der Regel am zweiten Samstag im Monat …

© DAV Sektion Geislingen Steige hijm
© DAV Sektion Geislingen Steige hijm

… treffen sich die Albwanderer zu Wanderungen in der näheren und weiteren Umgebung. Auf bekannten und weniger bekannten Wegen werden Ziele im gesamten schwäbischen Raum erkundet. Wandertag ist normalerweise der zweite Samstag im Monat.

Die Wanderungen sind bis 14 km lang mit bis zu 500 Höhenmetern – passend für alle, denen die Senaspo-Wanderungen am Mittwoch zu lang sind – und für Berufstätige. Die Ankündigungen erfolgen derzeit per Mail an die Interessierten. Wenn keine Beschränkungen aus gesundheitlichen Aspekten mehr erforderlich sind, sollen die Ankündigungen wieder in der Geislinger Zeitung am Mittwoch zuvor im Lokalteil auf der zweiten Seite erfolgen.

Informationen über die Albwanderer erhält man bei

Albwanderer | © Ingeborg Merath-Ertl
© Ingeborg Merath-Ertl

Albwanderer

Die Albwanderer sind der Senior der Wandergruppen, die in der näheren und weiteren Umgebung von Geislingen die Natur durchstreifen. 2025 waren wir im 33. Jahr einmal im Monat unterwegs. Geleitet wurde die Gruppe anfangs vom damaligen zweiten Vorsitzenden Fritz Gaugel unter der Prämisse, man müsse nicht immer ins Gebirge hetzen, um auf Wanderungen die Natur zu erleben. Der Samstag wurde gewählt, da die Interessenten allesamt noch berufstätig waren und der Sonntag für die Familie frei bleiben sollte. Auch wenn heute viele Rentner zu den Wanderern gehören, haben wir den Samstag beibehalten – die restliche Woche wird ja von SENASPO und SENASPOle abgedeckt.

Auch bei den Albwanderern können alle Mitwanderer Touren führen. Wir wandern ganztags – d.h. wir wandern am späteren Vormittag los, machen irgendwo im Grünen eine kurze Mittagsrast und kehren nach Abschluss der Tour noch zu einer Tasse Kaffee ein. Die Wanderungen sind bis 12 Kilometer lang, die Höhenmeter angepasst, und wir nehmen uns Zeit für Ausblicke in die Umgebung und für die Flora am Wegesrand.

Wer sich langsam (wieder) ans Wandern herantasten will, ist bei den Albwanderern daher gut aufgehoben. Und ganz wichtig: Wir sind ein „fröhlicher Haufen“ auch wenn das Durchschnittsalter wahrscheinlich das höchste dieser drei Gruppen ist.

Ingeborg Merath-Ertl